Im Rahmen des von ihr geleiteten künstlerischen Forschungsprojekts „Unknown Beyond Abyss: Toward Vocabularies of/for/at the Limit” nahm Julia Hölzl am 10. April 2026 an der jährlichen Konferenz der Association for Art History an der University of Cambridge teil.

Der kollaborativ konzipierte Vortrag “A Life’s Work: Performance Art as Dramaturgy for Marina Abramović’s Balkan Erotic Epic” befasste sich mit dem Zusammenspiel von „Epos“ und „Performancekunst“:

Anhand von Abramovićs „Balkan Erotic Epic“ (Manchester 2025) wurde einerseits ein Dialog zwischen einer der ältesten und einer der „neuesten“ Kunstformen versucht, andererseits eine Rekontextualisierung ihrer früheren Arbeiten vorgenommen.